Beleuchtung

Angesichts der immer weiter steigenden Strompreise muss nach verschiedenen Varianten gesucht werden, wie Strom gespart werden kann. Jeder weiß inzwischen, dass Geräte nicht auf Stand By laufen sollten und dass diese ansonsten auch im Ruhezustand Strom verbrauchen. Doch wie sieht es eigentlich mit der Beleuchtung aus? Es ist Tatsache, dass bis zu 80 Prozent des Stromverbrauchs eingespart werden können, wenn die Beleuchtung stimmt. Was kaum jemand weiß: Kochen und Backen verbrauchen zusammen genommen genauso viel Strom wie die Beleuchtung. Leistung und Dauer der Nutzung sind hier die entscheidenden Faktoren, denn auch wenn 60 Watt lange genug angeschaltet bleiben, verbrauchen sie jede Menge Strom. Die Nutzungszeit einer Lampe ist eben um ein Vielfaches länger als die der Waschmaschine oder des Herds. Es muss niemand in der dunklen Wohnung sitzen oder auf Kerzen ausweichen, damit Strom gespart wird - eine effiziente Beleuchtung tut es auch.

Schon beim Kauf gilt es, auf die richtigen Kriterien zu achten. Ein wichtiger Punkt ist dabei das EU-Label, das die Effizienz einer Lampe bewertet. Hier gibt es die Effizienzklasse A, die als die beste Klasse gilt. Dann kommen die einzelnen Abstufungen und es geht bis hin zur Klasse G. Diese ist die schlechteste und die Lampen sind wahre Stromfresser. In vielen Leuchten, die zum Beispiel Figuren darstellen, werden solche Lampen benutzt. Wer die Lampen kauft muss sich dessen bewusst sein, dass er so die stark stromverbrauchenden Glühlampen kaufen muss, denn eine Alternative gibt es meist aufgrund der Passform her nicht. Die Klassifizierung einer wird anhand von Lichtstrom und Leistungsaufnahme vorgenommen. Beide Werte werden auf der Verpackung der Lampen angegeben. Niedervolt-Halogenlampen sowie die als Reflektorlampen bekannten Modelle unterliegen nicht der Einordnung in die verschiedenen Effizienzklassen. Leuchtstofflampen befinden sich meist in den Klassen A und B, die üblichen Glühlampen sind in den Klassen A bis D zu finden, schlechter sind sie kaum.

Es gibt viele Dinge, die das Leben leichter machen. Einige davon sind sogar notwendig und zwar in erster Linie für ältere oder kranke Menschen, die sich weniger gut bewegen können, die mehr Wärme benötigen oder die etwas mehr Komfort brauchen. Im Sanitätshaus sind all die notwendigen Hilfsmittel erhältlich, die das Leben wieder lebenswert machen, die eine Unterstützung im Alltag darstellen oder die den Menschen wieder ein bisschen mehr am Leben teilhaben lassen.